Glossar

Begriffe

Schopenhauers Vokabular im Klartext. Jede Begriffseite bietet eine kurze Definition, eine ausführliche Erklärung, ein Beispiel, Abgrenzungen zu ähnlichen Begriffen und typische Missverständnisse.

Beginnen Sie mit 'Wille' und 'Vorstellung'. Fast alle weiteren Begriffe bauen auf diesem Paar auf.
Abstraktes Spiegelmotiv als Sinnbild der Welt als Vorstellung.
Die Welt als Vorstellung.

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Häufige Fragen

Warum sollte ich Schopenhauers Begriffe gesondert lernen?
Schopenhauer verwendet zentrale Wörter wie 'Wille', 'Vorstellung' oder 'Mitleid' in einer technischen Bedeutung, die vom Alltagsgebrauch abweicht. Ohne dieses Vokabular wirken viele Passagen seines Hauptwerks unklar oder leicht missverständlich.
Welche Begriffe sind die wichtigsten?
Wille und Vorstellung bilden das Fundament. Darauf bauen 'Ding an sich', 'Satz vom Grunde', 'principium individuationis', 'Mitleid', 'Askese' und 'Pessimismus' auf. Wer dieses Geflecht überblickt, kann fast alle weiteren Texte einordnen.
Sind die Begriffe identisch mit ihrem Alltagsgebrauch?
Nein. 'Wille' ist bei Schopenhauer keine bewusste Entscheidung, 'Vorstellung' keine Fantasie, 'Pessimismus' keine schlechte Laune. Die Begriffsseiten zeigen jeweils Abgrenzungen und typische Missverständnisse.
Worauf stützt sich dieses Glossar?
Auf die deutschen Hauptwerke Schopenhauers, vor allem 'Die Welt als Wille und Vorstellung', 'Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde' und 'Über die Grundlage der Moral'. Wir vermeiden bewusst erfundene Zitate und unklare Stellenangaben.